5 gute Gründe eine neue Sprache zu lernen - Part 2 - Weiterbildung Zofingen

5 gute Gründe eine neue Sprache zu lernen – Part 2

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Menschen, 12. November 2021, Isabel Matter

Bildquelle: pixabay

Die Liste guter Gründe, eine Fremdsprache zu lernen ist lang. Unendlich lang.  Das Selbstoptimierungspotential ist kolossal. Fremdspracherwerb macht uns zu besseren, toleranteren Menschen mit erweitertem Horizont und vielen Freunden rund um den Globus. Ganz nebenbei erklimmen wir eloquent plaudernd in Überschallgeschwindigkeit die Karriereleiter und tanzen selbstsicher auf dem internationalen Parkett.

Ja, es gibt unzählige monumentale Gründe eine Fremdsprache zu lernen.

Aber mal ehrlich.

Leider gibt es auch ein paar gute Gründe, es nicht zu tun. Sprachenlernen ist Knochenarbeit.

Man kämpft sich durch lange Listen unbekannter Vokabeln, verliert bei komplexen Grammatikregeln komplett den Durchblick und erstickt fast an der eigenen Zunge beim Versuch, die unmöglichsten Laute authentisch zu vokalisieren.

Und so vertagen wir die Anmeldung zum Sprachkurs auf irgendwann später. Nun, vielleicht sind den weniger Ambitionierten, den Faulen und denjenigen, die gar keine optimierte Version ihrer selbst sein möchten, die guten Gründe, eine Fremdsprache zu erlernen, auch schlicht zu ambitiös. Pragmatische Gründe wären ihnen lieber.

Ihnen sei dieser Text gewidmet. Mit einem Augenzwinkern.  

Zweiter Grund: Missverständnisse vermeiden 

Sprachkursmuffel sind in der Wahl ihrer Ausreden erfinderisch.

 «Ich verständige mich mit Händen und Füssen!»  

«Die Sprachen weisen ja Ähnlichkeiten auf, vieles verstehe ich dann schon!» 

Allen Ausreden ist eines gemeinsam: Sie führen unweigerlich zu Missverständnissen.

Du wirst zum Beispiel im Urlaub in Spanien von einem streunenden Hund gebissen. Das ist an sich schon eine schmerzhafte, angsteinflössende Erfahrung. Richtig schlimm wird’s aber erst im Spital. Du versuchst der Ärztin mit Händen, Füssen und «Wuff-Lauten» anschaulich und so unmissverständlich wie möglich zu erklären, was passiert ist. „Ah, mordió un perro?“

«MORDIO!?!», fragst du die Überbringerin deiner Todesnachricht panisch.

Ein Sprachkurs hätte sich in diesem Fall gelohnt. Dann wüsstest du, dass «morder» auf Spanisch «beissen» und nicht «ermorden» heisst und damit ein sogenannter «falso amigo», also ein «falscher Freund» ist. Die kommen übrigens in jeder Sprache vor und sind Garanten für Missverständnisse. Und die mag bekanntlich keiner. 

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